Oberallmeindkorporation Schwyz
155 Alpen
wir erhalten und pflegen wertvolle Lebensräume
Uf de Alpe obe isch äs herrlichs Läbä – aber sträng!
OAK-Alpen
ein paar Zahlen
8’000 ha produktives Alpgebiet
155 Alpeinheiten, deren Weidegebiet sich von 800 bis 2’200 Meter über Meer erstreckt.
Die meisten Alpgebäude sind in Privatbesitz – im Baurecht der OAK.
Bei 42 Alpeinheiten befinden sich die Alpgebäude im Eigentum der OAK. Diese werden den Älplern auf Basis der landwirtschaftlichen Gesetzgebung vermietet.


Alpbewirtschaftung
in zwei Formen
Die OAK-Alpen werden in zwei verschiedenen Formen bewirtschaftet:
Auflagealpen (mit 130 Einheiten die häufigste Form): Der Tierhalter zahlt dem Älpler für die Aufsicht und Pflege der Tiere den Gaumerlohn und der OAK die Viehauflage (Auftriebsentgelt). Das Auftriebsentgelt ist die Entschädigung für das auf der Alp gefressene Gras (Futtergeld). Von den 131 Auflagealpen werden deren 9 mit angestellten Älplern durch die OAK selber bewirtschaftet (Eigenbewirtschaftung).
Pachtalpen (25 Einheiten): Bei dieser Form erfolgt die Verpachtung der Alpweiden gemäss landwirtschaftlicher Gesetzgebung.
Gesömmerte Tiere
14’300 (Durchschnitt der letzten Jahre)
1’300 Milchkühe
550 Mutterkühe
3’750 Rinder über 1 Jahr
2’000 Jungvieh bis 1 Jahr (inkl. Kälber)
6’000 Schafe
600 Ziegen
100 Pferde
